Ralf Schnabel gewinnt den 4. Tempelhof-Cup

Am 24. April 2016 war es endlich wieder soweit. Die vierte Ausgabe des erfolgreichen Tempelhof-Cups fand erneut im Gemeinschaftshaus Lichtenrade statt. Der Schachklub Tempelhof hatte bereits im letzten Jahr dort den Tempelhof-Cup durchgeführt. Neben dem Lichtenrader Herbst des Vereins Schwarz-Weiß Lichtenrade und dem Qualifikationsturnier des Berliner Schachverbandes, findet mit diesem Turnier dort eine weitere Großveranstaltung statt.

Insgesamt fanden sich 95 Spieler und Spielerinnen ein. Davon waren vier FM-Titelträger. Dies ist für ein Turnier aus der Grand-Prix-Serie des Berliner Schachverbandes ein guter Wert.

Das Teilnehmerfeld war trotz der geringeren Teilnehmerzahl zum Vorjahr stark.

Der Schachklub Tempelhof gratuliert ganz herzlich Ralf Schnabel mit 8 Punkten aus 9 Partien zum Turniersieg.

Zweiter wurde FM Dirk Paulsen mit 7,5 Punkten aus 9 Partien vor Bennett Schnabel mit 7 aus 9.

Die Leistungen der anderen Gewinner sind ebenfalls sehenswert: 

Damen

1. Cecilia Lange                                              3,5 aus 9

2. Heide Ketterling                                        3,0 aus 9

 

Jugendliche U15

1. Tobias Röhr                                                5,5 aus 9

2. Frederick Dathe                                         5,0 aus 9

 

Jugendliche U20

1. Henrik Hesse                                              5,5 aus 9

2. Ben-Luca Schreiber                                   4,5 aus 9

 

Spieler mit einer Wertungszahl unter 1500

1. Carsten Staats                                             4,5 aus 9

2. Eberhard Klein                                            4,5 aus 9

 

Spieler mit einer Wertungszahl unter 1800

1. Julian Nöldner                                             5,5 aus 9

2. Daniel Weiß                                                 5,0 aus 9

 

Bester Spieler ohne Wertungszahl

1. Ulrich Ehret                                                  5,5 aus 9

2. Gracjan Rutkowski                                      4,5 aus 9

 

Bester Spieler ohne Verein

1. Volker Schmalzried                                    5,5 aus 9

2. Uwe Zeidler                                                 5,0 aus 9

Heide Ketterling belegte mit 3 Punkten den zweiten Platz bei den besten Damen. Als weiteres Mitglied des Schachklub Tempelhofs erreichte der Vorsitzende Carsten Staats den 1. Platz in der Kategorie der Spieler mit einer Wertungszahl unter 1500.

Erfreulich ist auch die Entwicklung bei den Jugendlichen. Es gab einige sehr starke Spieler, die dem Teilnehmerfeld angehörten. Der drittplatzierte Bennet Schnabel hat eine Wertungszahl von 2047 und das gerade mal im Alter von 15 Jahren. Eine tolle Leistung!

Die SKT-Jugend war natürlich auch vertreten, wenn auch nicht so stark wie zuvor gehofft. Angetreten waren Miron Koch (Platz 86), Kaan Sünnenwold (Platz 91) und Noah Augustin (Platz 93).

Teepagon Linkiewicz, einer unserer jüngsten Spieler hatte zu Beginn des Turniers große Schwierigkeiten mit der für ihn so geringen Bedenkzeit. Er war nach der siebten Runde emotional nicht mehr in der Lage das Turnier fortzusetzen.

Miron erzielte 3 und Kaan 2 Punkte. Noah brachte es nur auf einen Punkt bei seinem Turnierdebüt.

Alle teilnehmenden Jugendlichen unseres Vereins haben Leistungen gezeigt, die ihrem derzeitigen Stand entsprachen. Bleibt am Ball und macht weiter so!

Noah Augustin beobachtet eine Partie

Beste Dame Cecilia Lange

Carsten Schmidt, der Präsident des Berliner Schachverbandes war wieder mit von der Partie, und zeigte, dass er nicht nur bei der Leitung des Verbandes eine gute Figur macht und belegte mit 5,5 Punkten Rang 17.

Der Mariendorfer SV trat mit insgesamt acht Teilnehmern an. Es ist schön zu sehen, wenn es den Teilnehmern eines Nachbarvereins so gut gefällt, dass sie gerne wiederkommen.

So eine Veranstaltung lässt sich ohne zahlreiche Hände nicht auf die Beine stellen. Daher danken wir den zahlreichen Helfern für das Catering, was von unseren Damen und Angehörigen geleitet wurde.

Ebenfalls braucht es eine souveräne Turnierleitung, die dieses Mal aus unserem Spielleiter  Banchaa Zimdahl und unserer Jugendwartin Kristina Berger bestand. Beide haben erst kürzlich ihre Ausbildung zum Verbandsschiedsrichter abgeschlossen. So gab es keine Zwischenfälle zu vermelden und das Schiedsgericht blieb ohne Tätigkeit.

 

Kristina Berger & Banchaa Zimdahl

 

Miron & Teepagon

Besonderer Dank geht an Frau Petra Dittmeyer, Vorsitzende der BVV-Versammlung von Tempelhof-Schöneberg und Schirmherrin der Veranstaltung. Frau Dittmeyer hat wieder zahlreiche Preise gespendet, die unter allen anwesenden Teilnehmern verlost wurden. Der SKT bedankt sich ganz herzlich für das gezeigte Engagement gegenüber unserem Verein und dem Sport. Hierfür ehrte der Schachklub Tempelhof Frau Dittmeyer mit einem kleinen Präsent.

 

Carsten Staats ehrt Frau Petra Dittmeyer

Der Tempelhof-Cup 2016 war wieder eine gelungene Veranstaltung, die ihren festen Platz in der Berliner Schachszene bestätigt hat. Für 2017 wird es eine Neuauflage dieses Turniers geben, und der Schachklub Tempelhof hofft, viele von den Teilnehmern erneut begrüßen zu dürfen.

Carsten Staats

 

 

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