Willkommen beim Schachklub Tempelhof

Der Schachklub Tempelhof besteht aus etwa 70 Schachfreunden, die in freiem Spiel, in klubinternen Turnieren und in der Berliner Mannschaftsmeisterschaft Schach spielen. Im Vordergrund steht für uns der Spaß am Schach.

Wann? freitags ab 17 Uhr
dienstags ab 18:00 Uhr
  Jugendtraining: freitags 17 bis 19:30 Uhr
Wo?

Derzeitig: Friedrich-Wilhelm-Str. 59 (Gemeinschftsraum im EG)

(Sportanlage Götzstraße 34 (1. Etage))

  Nähe U6 - Alt-Tempelhof

Aktuelles

6. Gulweida-Warneyer-Gedenkturnier 2006

Sein traditionelles neunrundiges Wochenendschnellturnier mit einer Bedenkzeit von 30 min veranstaltet der Schachklub Tempelhof gewöhnlich Anfang Oktober; diesmal fand es genau am Monatswechsel, also am 30. September und 1. Oktober im Rathaus Schöneberg statt, selbstverständlich auch wieder unter der Schirmherrschaft des Vorstehers der Bezirksverordnetenversammlung von Tempelhof-Schöneberg Rainer Kotecki. Die Gewinner dieses beliebten Turniers, zu dem sich regelmäßig eine große Anzahl von "Stammkunden" einfinden, waren 2001 GM Robert Rabiega, 2002 IM Ilmârs Starostîts, 2003 IM Holger Ellers, 2004 IM Ulf von Herman und 2005 GM Sergej Kalinitschew. Die Frage war, wer von der Berliner Schachprominenz diesmal dabei sein würde und ob vielleicht auch wieder Schachkoryphäen von außerhalb den Lokalmatadoren die Preise streitig machen würden, zumal der Preisfonds anläßlich des fünfundsiebzigjährigen Bestehens des Schachklubs Tempelhof auf insgesamt 2.000 Euro aufgestockt worden war; dem Sieger winkten außer dem Wanderpokal ein ansehnlicher Geldbetrag, und auch die restlichen Preise konnten sich sehen lassen.

GM Hajo Hecht spielte simultan gegen 41 Gegner

Der Schachklub Tempelhof 1931 e. V. (SKT) begeht in diesem Jahr sein 75jähriges Jubiläum, anläßlich dessen er verschiedene Sonderveranstaltungen durchführt. Die vielleicht interessanteste davon war die Simultanvorstellung des Großmeisters Hans-Joachim Hecht, des prominentesten Mitglieds des Schachklubs Tempelhof, dem er seit 1953, also bereits über ein halbes Jahrhundert, angehört. Unter der Schirmherrschaft des Bezirksverordnetenvorstehers von Tempelhof-Schöneberg Rainer Kotecki trat er am Sonntag, dem 21. Mai 2006 um zehn Uhr vormittags im Casino des Rathauses Schöneberg gegen nicht weniger als einundvierzig Gegner an.

Ist die neue FIDE-Regelung für Handys angemessen?

von Hans-Peter Ketterling

Zum 1. Juli 2005 ist eine neue Fassung der FIDE-Regeln in Kraft getreten. Uns soll hier nicht im einzelnen interessieren, daß nicht alle der vorgenommenen Änderungen und Ergänzungen des Regelwerks mit uneingeschränkter Zustimmung aufgenommen worden sind, sehr wohl aber die neue Handy-Regelung, die nach Auffassung des Autors alles andere als durchdacht und den Problemen angemessen ist, die sie lösen oder mindestens einschränken soll. Die fraglichen Passagen sind in den Artikeln 12 (Das Verhalten der Spieler) und 13 (Der Aufgabenbereich des Schiedsrichters) zu finden.

5. Gulweida-Warneyer-Gedenkturnier 2005

Am 24. und 25. September hat der Schachklub Tempelhof unter der Schirmherrschaft des Vorstehers der Bezirksverordneten von Tempelhof- Schöneberg Rainer Kotecki im Rathaus Schöneberg sein traditionelles Herbstschnellturnier zum fünften Mal durchgeführt, das 2001 die Tradition des in den siebziger und achtziger Jahren jährlich veranstalteten Hermann- Gulweida- Gedenkturniers wieder aufgegriffen und weitergeführt hat. Es ist nun nicht nur dem Andenken des Vereinsgründers, sondern auch dem Horst Warneyers gewidmet, der zweiten der zentralen Gestalten des SKT. Die Gewinner dieses sehr beliebten Turniers waren 2001 GM Robert Rabiega, 2002 IM Ilmârs Starostîts, 2003 IM Holger Ellers und 2004 IM Ulf von Herman.

4. Gulweida-Warneyer-Gedenkturnier 2004

Der Berliner Schachklub Tempelhof führte am 2. und 3. Oktober zum vierten Mal ein neunrundiges Wochenendschnellturnier mit 30 min Bedenkzeit je Spieler und Partie unter der Schirmherrschaft des Bezirksverordnetenvorstehers von Tempelhof-Schöneberg Rainer Kotecki durch, diesmal im Rathaus Schöneberg. Mit dieser jährlichen Veranstaltung und der Ausspielung eines Wanderpokals soll das Andenken an zwei der bedeutendsten Mitglieder des Schachklubs Tempelhof wachgehalten werden. Als Ehrengäste waren Olaf Warneyer, der Sohn des langjährigen Vorsitzenden und Ehrenvorsitzenden des Schachklubs Tempelhof, mit seiner Frau, der Vorsitzende der Fachvereinigung Schach (Betriebsschach) Hartmut Mahlkow, der Vizepräsident des Berliner Schachverbandes Carsten Schmidt und der kürzlich 75 Jahre alt gewordene Ehrenpräsident des Berliner Schachverbandes Alfred Seppelt erschienen. Letzterer nahm sogar aktiv am Turnier teil und konnte ein achtbares Ergebnis verbuchen.

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