Willkommen beim Schachklub Tempelhof

Der Schachklub Tempelhof besteht aus etwa 55 Schachfreunden, die in freiem Spiel, in klubinternen Turnieren und in der Berliner Mannschaftsmeisterschaft Schach spielen.

Im Vordergrund steht für uns der Spaß am Schach.

Wann?

dienstags ab 18 Uhr

freitags ab 17 Uhr

Was?

Dienstags: 18:00 - 19:30 Uhr Eröffnungstraining

Freitags:  17:00 - 18:00 Uhr Anfängertraining

Freitags:  18:00 - 19:30 Uhr Fortgeschrittenentraining

Wo?

Sportanlage Götzstraße 34 (1. Etage)

Mehrzweckraum

  Nähe U6 - Alt-Tempelhof

Aktuelles

Ist die neue FIDE-Regelung für Handys angemessen?

von Hans-Peter Ketterling

Zum 1. Juli 2005 ist eine neue Fassung der FIDE-Regeln in Kraft getreten. Uns soll hier nicht im einzelnen interessieren, daß nicht alle der vorgenommenen Änderungen und Ergänzungen des Regelwerks mit uneingeschränkter Zustimmung aufgenommen worden sind, sehr wohl aber die neue Handy-Regelung, die nach Auffassung des Autors alles andere als durchdacht und den Problemen angemessen ist, die sie lösen oder mindestens einschränken soll. Die fraglichen Passagen sind in den Artikeln 12 (Das Verhalten der Spieler) und 13 (Der Aufgabenbereich des Schiedsrichters) zu finden.

5. Gulweida-Warneyer-Gedenkturnier 2005

Am 24. und 25. September hat der Schachklub Tempelhof unter der Schirmherrschaft des Vorstehers der Bezirksverordneten von Tempelhof- Schöneberg Rainer Kotecki im Rathaus Schöneberg sein traditionelles Herbstschnellturnier zum fünften Mal durchgeführt, das 2001 die Tradition des in den siebziger und achtziger Jahren jährlich veranstalteten Hermann- Gulweida- Gedenkturniers wieder aufgegriffen und weitergeführt hat. Es ist nun nicht nur dem Andenken des Vereinsgründers, sondern auch dem Horst Warneyers gewidmet, der zweiten der zentralen Gestalten des SKT. Die Gewinner dieses sehr beliebten Turniers waren 2001 GM Robert Rabiega, 2002 IM Ilmârs Starostîts, 2003 IM Holger Ellers und 2004 IM Ulf von Herman.

4. Gulweida-Warneyer-Gedenkturnier 2004

Der Berliner Schachklub Tempelhof führte am 2. und 3. Oktober zum vierten Mal ein neunrundiges Wochenendschnellturnier mit 30 min Bedenkzeit je Spieler und Partie unter der Schirmherrschaft des Bezirksverordnetenvorstehers von Tempelhof-Schöneberg Rainer Kotecki durch, diesmal im Rathaus Schöneberg. Mit dieser jährlichen Veranstaltung und der Ausspielung eines Wanderpokals soll das Andenken an zwei der bedeutendsten Mitglieder des Schachklubs Tempelhof wachgehalten werden. Als Ehrengäste waren Olaf Warneyer, der Sohn des langjährigen Vorsitzenden und Ehrenvorsitzenden des Schachklubs Tempelhof, mit seiner Frau, der Vorsitzende der Fachvereinigung Schach (Betriebsschach) Hartmut Mahlkow, der Vizepräsident des Berliner Schachverbandes Carsten Schmidt und der kürzlich 75 Jahre alt gewordene Ehrenpräsident des Berliner Schachverbandes Alfred Seppelt erschienen. Letzterer nahm sogar aktiv am Turnier teil und konnte ein achtbares Ergebnis verbuchen.

3. Gulweida-Warneyer-Gedenkturnier 2003

Der Schachklub Tempelhof führte am 4. und 5. Oktober zum drittem Mal ein neunrundiges Wochenendschnellturnier mit 30 min Bedenkzeit je Spieler und Partie unter der Schirmherrschaft des Bezirksverordnetenvorstehers von Tempelhof-Schöneberg Rainer Kotecki im Rathaus Tempelhof in Berlin durch. Mit dieser jährlichen Veranstaltung und der Ausspielung eines Wanderpokals soll das Andenken an zwei der bedeutendsten Mitglieder des Schachklubs Tempelhof wachgehalten werden. Als Ehrengast war der Präsident des Berliner Schachverbandes geladen, der nach langer schachlicher Abstinenz wieder zum praktischen Spiel zurückkehrt ist und so manchem viel jüngeren Spieler das Leben schwer machte.

2. Gulweida-Warneyer-Gedenkturnier 2002

Am 5. und 6. Oktober führte der Schachklub Tempelhof das zweite neunrundige Wochenendschnellturnier mit 30 min Bedenkzeit je Spieler und Partie unter der Schirmherrschaft des Bezirksverordnetenvorstehers von Tempelhof-Schöneberg Rainer Kotecki durch mit dem er das Andenken an zwei seiner bedeutendsten Mitglieder wachhalten will. Im Vorjahr war mit dem 1. GWG-Turnier 2001 an eine alte Tradition angeknüpft worden und nach langer Pause das jährlich stattfindendes Schnellturnier unter neue Namen wieder etabliert worden.

Erinnerungen an Gerhard Jockers

Der Schock traf uns völlig unerwartet spät abends am 28. Dezember 2001: Mein Stiefvater Gerhard Jockers weilte zur Rehabilitation von seinen zwei Monate zuvor erlittenen komplizierten Brüchen des linken Knies und Oberschenkels noch immer im Krankenhaus und begann sich gerade zu erholen und wieder erste Pläne zu machen, als eine Embolie ihn buchstäblich von einer Minute auf die andere aus dem Leben riß; zwei Monate nach dem Heimgang meiner Mutter, den er noch längst nicht verwunden hatte.

Diese Ereignisse möchte ich zum Anlaß nehmen, einige persönliche Erinnerungen an Gerhard, der im Berliner und im Deutschen Schach kein Unbekannter war, zu Papier zu bringen. Aber lassen Sie mich dazu, liebe Schachfreunde, der ich immerhin vier Jahrzehnte mit ihm verbunden war, zunächst an den Anfang unserer Schachaktivitäten zurückgehen.

1. Gulweida-Warneyer-Gedenkturnier 2001

Gewöhnlich schneidet man alte Zöpfe irgendwann einmal ab, andererseits sollte man Bewährtes nicht ohne Not verwerfen. Diese Überlegung veranlaßte den Schachklub Tempelhof im siebzigsten Jahr seines Bestehens nach zehnjähriger Pause an die Tradition eines bereits einundzwanzig Mal durchgeführten Schnellturniers anzuknüpfen, das zwei Jahrzehnte lang ein fester Bestandteil des Berliner Schachlebens war, und es als 1. Gulweida-Warneyer- Gedenkturnier 2001 am 15. und 16. September 2001 im Rathaus Tempelhof wieder aufleben zu lassen.

Schach im Rathaus 2001

Am 27. Mai 2001 hat der Schachklub Tempelhof eine Schachwerbeveranstaltung in den BVV-Räumen des Rathauses Tempelhof durchgeführt, in deren Mittelpunkt ein neunrundiges Schnellturnier stand. Über den Verlauf dieser Veranstaltung wurde bereits kurz berichtet, aber die detaillierten Ergebnisse können erst hier nachgetragen werden.

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Die echten Türken - Schachautomaten, die ihre Steine selbst setzen

Von Hans-Peter Ketterling

Es heißt zwar Schachspiel, aber Schach ist ganz eindeutig mehr als ein Spiel. Es hat spielerische, künstlerische, kampfbetonte und wissenschaftliche Elemente, und das Spielen von Schachpartien wird heute von vielen Menschen als Hobby oder professionell als Spiel oder Sport betrieben. Eine künstlerisch-schöpferische Beschäftigung mit dem Schachspiel erfolgt insbesondere auf den Gebieten der Problem- und Studienkomposition. Seit Jahrhunderten wird das Schachspiel aber auch mit mathematisch-wissenschaftlichen Methoden untersucht, und die Ergebnisse haben sich nicht nur in der modernen Spielführung von Turnierschachpartien, sondern auch in einer überaus reichhaltigen Literatur niedergeschlagen. Zudem sind Schach und Informatik in Gestalt des Computerschachs seit einigen Jahrzehnten eine neue Verbindung eingegangen, so daß sich inzwischen jedermann zu erschwinglichen Preisen einen Schachcomputer oder ein Schachprogramm für seinen PC leisten kann.

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